Startseite

Neuigkeiten

Deutsche
Bundesländer

     Bayern
     Berlin
     Brandenburg
     Hamburg
     Mecklenburg-
       Vorpommern
     Niedersachsen
     Nordrhein-
       Westfalen
     Sachsen
     Sachsen-Anhalt
     Thüringen
     Rheinland-Pfalz

Albanien
Bulgarien
Frankreich
Großbritannien
Indien
Israel
Jugoslawien
KDVR (Nordkorea)
Kuba
Mongolei
Niederlande
Österreich
Polen
Sowjetunion
Tschechische Republik
Ungarn
USA

Themenbereiche
     Ernst Thälmann
     Rote Armee


Literatur

Gästebuch

Links

Impressum

Sozialistische Gedenkstätten

Dresden

Pillnitzer Straße

Gefangenenanstalt Mathildenstrasse

Das Gefängnis (von 1878 bis in die Weimarer Republik als Landgerichtsgefängnis genutzt) zunächst 1933 als „Schutzhaftlager“ eingerichtet, diente danach bis zum Ende als Untersuchungshaftanstalt.

In der „Mathilde“ waren sowohl politische Gegner des Naziregimes als auch Dresdner Juden sowie eine Vielzahl von Tschechen inhaftiert.

Die Häftlinge dieses Gefängnisses arbeiteten von 1941 bis 1945 auch für die Rüstungsindustrie.

Am 13./14. Februar fanden mehr als 400 Gefangene während des Bombenangriffes den Tod.

Inschrift:

An dieser Stelle stand das Gefängnis "Mathildenstraße".
1933-1945 widerstanden hier tausende Deutsche und Tschechoslowaken dem faschistischen Terror.

(zurück zur Übersicht Sachsen)