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Sozialistische GedenkstättenDresdenPillnitzer StraßeGefangenenanstalt MathildenstrasseDas Gefängnis (von 1878 bis in die Weimarer Republik als Landgerichtsgefängnis genutzt) zunächst 1933 als „Schutzhaftlager“ eingerichtet, diente danach bis zum Ende als Untersuchungshaftanstalt. In der „Mathilde“ waren sowohl politische Gegner des Naziregimes als auch Dresdner Juden sowie eine Vielzahl von Tschechen inhaftiert. Die Häftlinge dieses Gefängnisses arbeiteten von 1941 bis 1945 auch für die Rüstungsindustrie. Am 13./14. Februar fanden mehr als 400 Gefangene während des Bombenangriffes den Tod. Inschrift: An dieser Stelle stand das Gefängnis "Mathildenstraße". |